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Impfen ohne Impftermin und Auffrischimpfung

03. 07. 2021

Keine Terminbuchungen mehr erforderlich

 

Im Kreisimpfzentrum sind keine Terminbuchungen mehr erforderlich. Bereits gebuchte Termine bleiben natürlich weiterhin gültig und werden zur mitgeteilten Zeit ausgeführt.

 

Für alle anderen Impfwilligen gilt: Zur gewünschten Zeit mit Personalausweis einfach ins KIZ kommen, sofern vorhanden das Impfbuch mitbringen.

 

Die Kreisimpfzentren sind noch bis 30. September geöffnet.

 

 

Die Öffnungs- und Impfzeiten des Kreisimpfzentrums Kenzingen:

Montag bis Sonntag: 9:00 bis 19:00 Uhr (13:00 bis 14:00 Uhr Pause)

 

Der Impfstoff kann gewählt werden. Biontech-Pfizer, AstraZeneca oder Johnson & Johnson.

 

Geimpft werden können auch Kinder und Jugendliche von 12 bis 17 Jahren

 

 

Nähere Informationen finden Sie unter www.landkreis-emmendingen.de/aktuelles/coronavirus/kreisimpfzentrum-kenzingen

 

Weitere Informationen zu Impfaktionen erhalten Sie unter nachfolgendem Link des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration. Hier sind alle Impfaktionen in Baden-Württemberg gelistet. https://www.dranbleiben-bw.de/#impfaktionen

 

 

Impfkampagne

 

Auffrischimpfungen ab 1. September


Auffrischimpfungen sind ab dem 1. September möglich.

 

Die Auffrischimpfung erfolgt für alle aktuell berechtigten Personengruppen in jedem Fall erst dann, wenn die Zweitimpfung (oder im Fall von Johnson & Johnson bzw. bei Genesenen die einmalige Impfung) mindestens sechs Monate zurückliegt.


Die Auffrischimpfung erhalten Personen, die in Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Eingliederungshilfe oder weiteren Einrichtungen mit vulnerablen Gruppen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder dort leben. Diese Einrichtungen werden im September durch die Heimärztinnen und Heimärzte und die niedergelassene Ärzteschaft versorgt und bei Bedarf von den mobilen Impfteams angefahren.


Für Beschäftigte wie etwa Pflegekräfte, die in den genannten Einrichtungen, ambulanten Pflege- oder Betreuungsdiensten sowie in medizinischen Einrichtungen mit vulnerablen Gruppen arbeiten, wird eine Auffrischimpfung derzeit nicht grundsätzlich empfohlen. Bei individuellem Wunsch und nach entsprechender ärztlicher Aufklärung ist diese jedoch ebenfalls möglich.


Darüber hinaus erhalten Menschen über 80 Jahren, Pflegebedürftige, die zuhause gepflegt werden sowie Personen mit einer angeborenen oder erworbenen Immunschwäche oder unter immunsuppressiver Therapie eine Auffrischimpfung. Diese können überall dort wahrgenommen werden, wo Impfungen durchgeführt werden. Pflegebedürftige, die zuhause gepflegt werden, können die Impfung im Rahmen eines Hausbesuchs durch den jeweiligen Hausarzt oder die Hausärztin erhalten.


Auch Personen, die ausschließlich Vektorviren-Impfstoffe von AstraZeneca bzw. die Einmalimpfung von Johnson & Johnson erhalten haben, können unabhängig von ihrem Alter oder einem anderen medizinischen Grund eine Auffrischimpfung bekommen.


Bei den überall im Land stattfindenden Vor-Ort-Impfaktionen werden ab 1. September neben Erst- und Zweitimpfungen auch Auffrischimpfungen durchgeführt.

 

Termine für die Auffrischimpfungen in den Impfzentren können nur telefonisch über die 116117 gebucht werden.

 

Auffrischimpfungen werden ausschließlich mit den mRNA-Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Moderna durchgeführt. Erfolgte die Grundimmunisierung bereits mit einem mRNA-Impfstoff, so soll die Auffrischimpfung mit dem mRNA-Impfstoff desselben Herstellers durchgeführt werden. Für die Auffrischimpfung ist eine einzelne Impfdosis ausreichend.


Bedingung, um eine Auffrischimpfung zu erhalten, sind der Nachweis über die Erst- und Zweitimpfungen in Form des gelben Impfausweises, des digitalen Impfnachweises oder eines Ersatzimpfnachweises, ein Lichtbildausweis sowie im Fall von Personen mit Immunschwäche oder unter immunsuppressiver Therapie ein entsprechendes ärztliches Attest, ärztliche Vorbefunde oder ein Arztbrief. Beschäftigte der genannten Einrichtungen müssen eine formlose Bescheinigung des Arbeitgebers mitbringen, aus der hervorgeht, dass sie im Rahmen ihrer Tätigkeit regelmäßig Kontakt zu Personen haben, bei denen ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus besteht. Eine förmliche landeseinheitliche Bescheinigung wie zu Beginn der Impfkampagne ist nicht notwendig.

 

Auffrischimpfung

 


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